„Benedikt XVI. ist der wahre Papst“: Die Juristen Sànchez und Acosta demontieren die Verteidigung der Bergoglianer

A concise and simple summary so anyone can understand the case

by Andrea Cionci

2 August 2021

Other Authorized Translations (English, Française, Português)
For the Italian original, click the image above.

Kirchenrecht verschreckt jedermann, aber seien Sie unbesorgt: Abgesehen von einigen etwas „technischeren“ Passagen haben wir sehr einfache Zusammenfassungen erstellt, die für jeden zugänglich sind.

Es lohnt sich, sie aufmerksam zu lesen: Die Frage betrifft 1,285 Milliarden Katholiken und ist von unermesslichem Ernst, denn wenn Papst Benedikt nicht gültig abgedankt hat, ist Franziskus ein Gegenpapst: Wenn die „Magna quaestio“ [lat.: große Frage; Anm. d. Übers] über den Verzicht nicht gelöst wird, wird es nach ihm in seiner Nachfolge nur Gegenpäpste geben und die katholische Kirche wird nicht mehr die sichtbare, kanonische sein, die wir kennen. Nach der Untersuchung der Indizien sind wir durch Logik, durch Ausschluss, zu der These des so genannten „Plan B“ gezwungen, wonach Papst Benedikt nie abgedankt hat, sondern einen absichtlich ungültigen Verzicht bewerkstelligt hat, der dafür sorgt, dass die modernistische „falsche Kirche“ im Laufe der Zeit ihre wahre Natur offenbart, um jene dann für null und nichtig erklären zu können. Sie finden das alles hier, hier und hier. Da die Hypothese auf der Ebene der Indizien äußerst plausibel ist, findet die letzte Konfrontation, der „Endkampf“, im Kirchenrecht statt.

Prof. Antonio Sànchez Sàez, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität von Sevilla (hier) und die kolumbianische Juristin Estefania Acosta, bereits Autorin des Buches Benedikt XVI: Pope emeritus?, fegen in diesem Artikel die letzten Verteidigungen zweier berühmter Kanonisten hinweg, die Bergoglio legitimieren, indem sie deren eigene Aussagen verwenden. Die Rede ist von Monsignore Giuseppe Sciacca (Sekretär der Apostolischen Signatur und Generalrevisor der Apostolischen Kammer) und Prof. Geraldina Boni von der Universität Bologna, zwei “Großen”, hinter deren Studien sich all jene verschanzen, die die Legitimität von Franziskus als Pontifex unterstützen.

Wie Sie wissen, liegt der Kern des Streits in der Tatsache, dass das päpstliche Amt 1983 [mit der Neufassung des CIC; Anm. d. Ü.] unter Papst Johannes Paul II. (mit Kardinal Ratzinger als seiner „rechten Hand“a.A.) ontologisch in zwei Aspekte unterteilt wurde: das „munus“ [lat., Amt im Sinne von „Gabe, Aufgabe, Obliegenheit, Pflicht, Bestimmung, Gnade“, Anm. d. Ü.], den göttlichen Titel des Papstes, und das ministerium [lat., Amt im Sinne von „Dienst, Dienstleistung, Arbeit, Tätigkeit“, Anm. d. Ü.], die praktische Machtausübung. Wir haben eine Hypothese über diese Maßnahme aufgestellt: ein „falsches Ziel”“, das von langer Hand gegen eine vorhersehbare interne Aggression gegen das Papsttum vorbereitet wurde (hier).

Nach kanonischem Recht (can. 332 § 2) muss der Papst nämlich [seitdem; Anm. d. Ü.] auf das munus verzichten, damit seine Abdankung gültig ist, und stattdessen hat Benedikt XVI. (hier) auf das ministerium verzichtet. Aber gehen wir der Reihe nach vor.

1) DEN “EMERITIERTEN PAPST” GIBT ES NICHT

Professor Sànchez erklärt: „Ich habe ein Interview von Monsignore Giuseppe Sciacca mit Andrea Tornielli gelesen (hier).

Zunächst einmal gibt Monsignore Sciacca selbst zu, dass es die Institution des ’emeritierten Papstes’ nicht gibt: ‘Es handelt sich [bei der Emeritierung eines Papstes; Anm. d. Ü.] um keine Amtsausübung [orig. esercizio], die in irgendeinem Lehrdokument jemals identifiziert oder definiert worden wäre’“, und weiter: „(Der Emeritus) kann nicht auf das Amt des Papstes bezogen werden“. Darin sind sich alle einig, auch die Kanonisten Boni, Fantappié, Margiotta-Broglio, der Historiker de Mattei und andere”.

2) DAS „ERWEITERTE PAPSTTUM“ GIBT ES NICHT UND DER PAPST KANN NUR EINER SEIN

„Sciacca räumt dann ein,“, so Sànchez weiter ,„ dass es nicht einmal ein “erweitertes Papsttum” gibt, in dem Benedikt XVI. das munus und Franziskus das ministerium behalten könnte. Nur EINER kann Papst sein, niemals zwei zur gleichen Zeit: Das ist wahr und entspricht dem Kirchenrecht und der Tradition. Es gibt also nicht zwei Päpste: einen aktiven und einen passiven, es gibt kein ‘erweitertes Papsttum’ mit zwei Köpfen“.

Wir fügen hinzu, dass sogar Papst Benedikt XVI. seit acht Jahren wiederholt, dass es NUR EINEN PAPST gibt (ohne jemals zu erklären, welchen), wie sein Sekretär, Erzbischof Gänswein, (hier) zugibt.

3) DER PAPST KANN MUNUS UND MINISTERIUM NICHT TRENNEN

„Aber“, so Sànchez, „die Schlussfolgerung, die Bischof Sciacca daraus zieht, ist, dass der Papst nur Jorge Mario Bergoglio ist, der im Konklave vom 13. März 2013 zum Papst gewählt wurde.

Dies ist ein dramatischer FEHLER: Damit ein Pontifex gültig gewählt werden kann, muss der vorherige Papst TOT sein oder gültig ABGEDANKT haben. Und Benedikt hat EXAKT wegen dem, was Msgr. Sciacca Tornielli gesagt hat, nicht abgedankt, nämlich dass (für den Papst) das munus und das ministerium untrennbar sind: “Die Tatsache, dass der Codex des kanonischen Rechts in Kanon 332 von munus petrinum spricht – schreibt Msgr. Sciacca – kann keinesfalls als Wunsch des Gesetzgebers interpretiert werden, in Angelegenheiten des göttlichen Rechts eine Unterscheidung zwischen munus und ministerium petrinum einzuführen. Diese Unterscheidung ist unmöglich.“

4) BENEDIKT HAT STATTDESSEN MUNUS UND MINISTERIUM GETRENNT UND UNTERSCHIEDEN

“Monsignore Sciacca hat Recht – fährt Sànchez fort – wenn er sagt, dass das Papsttum nicht in munus und ministerium unterteilt werden kann. Nur eine Person kann beides gleichzeitig aufrechterhalten: der Papst.“

Wie ist es also möglich, dass Ratzinger sie stattdessen unterschieden und getrennt hat, indem er auf das ministerium und nicht auf das munus verzichtete?

Daher ist der Verzicht Benedikts XVI. auf einen mutmaßlichen Teil des Papsttums (das Ministerium) und nicht auf das gesamte päpstliche Amt (das munus) NICHT GÜLTIG, weil die Declaratio des Verzichts einen wesentlichen Fehler enthält, insofern sie die Bedingung „sine qua non“ vor der Papstwahl betrifft: die Konstituierung des sede vacante. In Kanon 126 heißt es: „Eine Handlung, die in Unwissenheit oder Irrtum vorgenommen wird, die den Inhalt der Handlung betrifft oder die unter die Bedingung sine qua non fällt, ist nichtig.“

ZUSAMMENFASSUNG: Der Verzicht war ungültig aufgrund eines wesentlichen Fehlers (Trennung munus/ministerium), der nicht zu einem freien hl. Stuhl führen konnte, so dass das Konklave von 2013 nicht stattfinden konnte und die Wahl von Jorge Mario Bergoglio daher null und nichtig ist.

5) SIND MUNUS UND MINISTERIUM ALSO SYNONYM?

Das einzige „Schlupfloch“, das bleibt, ist, dass dieser lässige Gebrauch von munus und ministerium durch Benedikt rein sprachlicher Natur ist. Mit anderen Worten, Ratzinger hätte diese beiden Entitäten zitiert, “um nicht dasselbe Wort zu wiederholen”, als literarische Eigenheit, trotz der juridischen Katastrophe, die dies zur Folge gehabt hätte. Es sei daran erinnert, dass er selbst in dem Buch-Interview “Ein Leben” (2020) erklärt, dass sein Text innerhalb von vierzehn Tagen geschrieben und dem Staatssekretariat zur Korrektur von Rechts- und Formfehlern übergeben wurde, aber UNTER DEM PÄPSTLICHEN GEHEIMNIS: hier lesen .

Wir müssen jedoch zugeben, dass munus und ministerium synonym sein können und dass daher das eine das andere ausdrücken kann. Wir wollen sehen, ob das stimmt.

6) BONI ERKLÄRT, DASS SIE IM RECHTLICHEN SINNE NICHT GLEICHBEDEUTEND SIND

„Professor Geraldina Boni“ erklärt die Juristin Estefania Acosta „argumentiert in ihrem Buch ‘Sopra una rinuncia’ (2015), dass munus und ministerium manchmal als Synonyme verwendet wurden, zum Beispiel in der Ermahnung ‘Pastor Gregis’ von Johannes Paul II. von 2003.

Wie sie jedoch selbst zugibt, kommt diese Synonymie NUR IN EINEM NICHT-JURIDISCHEN SINN vor, d.h. wenn das Wort munus im Sinne von Funktion, Hausaufgabe [compito], Dienst oder Tätigkeit verstanden wird, die mit einer bestimmten (unauslöschlichen) ‘ontologischen Qualifikation’ verbunden ist, die durch das Weihesakrament bestimmt wird. Andererseits gibt es, wie Boni selbst einräumt (S. 180-181), eine ZWEITE BEDEUTUNG, die dem Wort MUNUS zuzuschreiben ist, eine Bedeutung, die nicht mehr ontologisch oder sakramental ist, sondern “JURIDISCH”, gleichbedeutend mit Aufgabe [orig. carica, vergl. englisch charge; Anm. d. Übers.] und ‘fast gleichbedeutend mit officium‘, was sich aus Kanon 145 des Codex des kanonischen Rechts ergibt, welcher darauf hinweist, dass jedes munus (oder “carica“), das durch göttliches oder kirchliches Recht zu einem geistlichen Zweck dauerhaft eingesetzt wurde, auch ein „kirchliches Amt“ ist – natürlich ist das petrinische munus, das durch göttliches Recht zu einem geistlichen Zweck dauerhaft eingesetzt wurde (Mt 16,18-19 und Joh 21,15-17), auch ein kirchliches Amt.

Daraus ergibt sich, dass diese zweite Bedeutung des Wortes MUNUS auch für Boni alle möglichen SYNONYME mit dem Wort MINISTERIUM sprengt. Bis jetzt gibt es nichts gegen die Professorin einzuwenden”.

7) WARUM VERTEIDIGT BONI DANN DIE LEGITIMITÄT VON BERGOGLIO? DER ENDGÜLTIGE FEHLER

„Der (grobe) Fehler von Boni“, so Acosta weiter, „besteht darin, dass sie grundlos und fälschlicherweise behauptet, Benedikt XVI. habe auf den MUNUS gerade in seiner zweiten juridischen Bedeutung verzichtet, während der Text der Declaratio so etwas nie behauptet. In der Tat schreibt Prof. Boni: „Kurz gesagt, angesichts dieser doppelten Anerkennung des munus wollte Ratzinger mit seiner Declaratio vielleicht nur daran erinnern, aber nicht festlegen, wie er sich durch die BEKUNDUNG des munus als Amt nicht des sakramentalen munus entledigt hat (des nicht-juridischen, n. d.r.): was im Übrigen keineswegs in seine Verfügungsgewalt fällt, als Beweis dafür, dass die des Pontifex keine absolutistische oder totalitäre Macht ist, die sich vor allem in den vom ius divinum gezogenen Grenzen bewegt”.

STATTDESSEN ABER hat der Papst sich sorgfältig dessen enthalten, auf das MUNUS PETRINUM zu verzichten und hat stattdessen auf das MINISTERIUM verzichtet: “…declaro me MINISTERIO Episcopi Romae … commisso renuntiare”!

[Boni vermutet außerdem, dass Papst Benedikt mit der Declaratio unterstreichen wollte, dass er sich nicht vom sakramentalen (d.h. bischöflichen, nicht juridischen) munus gelöst hat, und fügt die offensichtliche Tatsache hinzu, dass dieses munus unverfügbar und unveräußerlich ist, auch für den Papst. Wir stellen jedoch fest, dass Seine Heiligkeit Benedikt XVI. in der Generalaudienz vom 27. Februar 2013 erklärte, dass er sich am 19. April 2005, als er seine Wahl zum Papst annahm, “für immer und ewig dem Herrn” anvertraute. Wie ist eine solche Aussage des Papstes zu verstehen, die eine Unauslöschlichkeit des Pontifikats suggeriert, obwohl es kein Sakrament ist und daher keinen unauslöschlichen “ontologischen” Charakter hat? Man beachte, dass der Papst seine endgültige oder “ewige” Verpflichtung nicht mit seiner Bischofsweihe (d. h. nicht mit seinem sakramentalen munus), sondern mit der Übernahme des Primats verbindet. Diese Aussage allein widerlegt Bonis Behauptung, dass das einzige, was Benedikt XVI. seit der Erklärung “für immer” beibehalten hat, das bischöfliche munus ist, nicht das petrinische munus. Der fragliche Satz kann also nur verstanden werden, wenn man davon ausgeht, wie wir glauben, gezeigt zu haben, dass DIE ERKLÄRUNG NICHTS ANDERES ENTHÄLT ALS EINEN NICHT EXISTENTEN ODER UNGÜLTIGEN VERZICHT AUF DAS MUNUS PETRINUM]”.

ZUSAMMENFASSUNG: Prof. Boni räumt ein, dass munus und ministerium im juridischen Sinne keineswegs synonym sind. Sie räumt ein, dass Ratzinger munus im juridischen Sinne zitiert. Boni sagt, dass Ratzinger auf das juridische munus  verzichtet und das nicht-juridische munus beibehalten hat, UND DAS IST NICHT WAHR, denn er hat auf das ministerium verzichtet.

8) RATZINGER HAT NIE ABGEDANKT. REKAPITULIEREND:

Nur aus den Studien von Scaccia und Boni, den “Legitimisten” von Bergoglio, geht also hervor, dass:

1) Es gibt weder zwei Päpste, noch ein “erweitertes Papsttum”.

2) der Papst ist nur einer

3) den emeritierten Papst gibt es nicht,

4) munus und ministerium sind keine Synonyme im rechtlichen Sinne.

5) Ratzinger hat munus im juridischen Sinne verwendet, ohne jemals darauf verzichtet zu haben

6) Er trennte die beiden Entitäten, die im Falle des Papstes jedoch unteilbar sind,

7) Er verzichtete auch auf die falsche Instanz, nämlich das ministerium.

Wie wir gesehen haben, hat Papst Ratzinger alles getan, was er tun konnte, um eine Verzichtserklärung ungültig zu machen, und er hat sie zudem mit zwei schweren Fehlern in Latein begleitet, obwohl er ein ausgezeichneter Latinist ist, wahrscheinlich um die Aufmerksamkeit auf das Dokument HIER zu lenken.

“Man kann auch hinzufügen”, kommentiert Sànchez, “die Unterwerfung unter eine zeitliche auflösende Bedingung eines Aktes wie den Verzicht, der an sich göttliches Recht ist”, d.h. der von Ratzinger auf den 28. Februar 2013 verschobene und nie nach 20 Uhr bestätigte Verzicht, den der Theologe Carlo Maria Pace und der Jurist Francesco Patruno hier und hier erörtert haben, was wiederum nach Ansicht der Autoren den Verzicht ungültig macht.

All dies könnte Papst Ratzinger ganz bewusst nach dem PLAN B getan haben oder auch unbewusst, aufgrund einer Reihe von ganz besonderen und sehr zufälligen Koinzidenzen und Zerstreutheiten (vielleicht “gelenkt” durch den Heiligen Geist?), aber das ändert wenig.

9) DER KANONISCHE “LETZTE GRABEN”: “DIE UNIVERSALIS ECCLESIAE ADHAESIO”.

Der letzte Einwand der Bergoglianer betrifft die Doktrin der sogenannten “Universalis Ecclesiae Adhaesio”, nach der die Wahl von Franziskus als selbstverständlich und damit gültig angesehen wird, da kein Kardinal, der am Konklave 2013 teilgenommen hat, protestiert oder Zweifel an ihr geäußert hat.

“Diese Lehre”, erklärt Prof. Sànchez, “war nie dazu gedacht, die ‘CONDITIO SINE QUA NON’ zu retten, zu heilen oder als erfüllt anzusehen, ohne die eine Maßnahme niemals eingeleitet werden könnte. Im Falle des Papsttums besteht diese Bedingung darin, dass der Stuhl vakant ist, d. h. dass der amtierende Papst tot ist oder rechtsgültig abgedankt hat. Die Universalis Ecclesiae Adhaesio konnte einen Fehler oder eine Lücke in der einmal begonnenen kanonischen Maßnahme der Papstwahl a posteriori beheben, aber niemals die vorherige Bedingung für die Einleitung dieser Maßnahme”. Die Einzelheiten findet man hier.

10) IN ZUSAMMENFASSUNG:

Acosta und Sanchez sind der Meinung, dass es sich bei dem in der Universalis Ecclesiae Adhesio erwähnten Konklave um ein rechtmäßiges Konklave handeln MUSS, d.h. um ein Konklave nach dem Tod oder der Abdankung des Papstes. Da Benedikt jedoch nicht abdankte, hat das Konklave 2013 nie stattgefunden.

Der emeritierte Papst ist der einzige existierende PAPST, der Papst ist einzig Benedikt XVI. Ergo, FRANZISKUS IST EIN ANTI-PAPST.

For those who are Death Vaxxed, the only hope left is to recognize Pope Benedict XVI

by Br. Alexis Bugnolo

There is no greater folly than to believe a liar, and no greater wisdom than to believe a truth-teller. But the greatest prudence of all is to believe a truth-teller who knows all or who has heard all truth from God.

These are the fundamental epistemological principles upon which faith in the true God is based, that we believe only those things about Him and His Will, which He Himself has revealed through Himself, His Son, His Angels and Saints and the messengers He has approved as worthy through the working of miracles.

And so true are His promises, that we should meditate on them day and night, just as it says in Scripture, that he who meditates upon them day and night is blessed (Psalm 1:2).

Against the Terrible Things to Come, God has promised salvation

And this salvation can be known in these promises of God, if we meditate upon them.

This being the case, I will expound here a great promise of mercy hidden in the promises of God, for all mankind, so that all, in particular those who are vaxxed, may be saved even from the Vaxx, if they but do what God has asked.

Salvation is not possible if you do not think you need it

Salvation is a concept which is incomprehensible to those who think they have no need of it.  No cow, rushing with the herd to a cliff edge, thinks of salvation, precisely because it does not think and simply follows the herd.

Likewise, if a man does simply what the majority of foolish men do, he will arrive at the same destruction as the fool.

This is all the more true during an event of Mass Induced Psychosis, in which we are living. And is it called the Scamdemic by those who see it for what it is.

And a lot of fools violated the first principle of faith in believing liars. But worse than this, these violated the First Commandment of the Law: thou shalt have no strange Gods before Me.  Because in mistrusting God the Creator who created them, and Who created all living things, and Who thus gave them an immune system and a genome which is most marvelous, they chose rather to trust in liars who offered the “all saving” experimental serum, and took the Vaxx which is the mark of adherence of fools to liars, and to the prince of liars, who is Satan, the Beast.

And thus all these have committed a great sin.

God has decreed that all the Vaxxed are to be put to death

And it appears that this great sin has invoked the eternal wrath of God. Because just as there is now about 33% of humanity which has committed this sin of folly and forgetfulness of God, so as Scripture curses them, saying:

« Let them be completely turned unto Hell, all the nations which are forgetful of God », Ps. 9:18.

So, God Has commanded their destruction, as St. John the Apostle foretold long ago, when he warned us of things to come, saying:

“And the sixth angel sounded the trumpet: and I heard a voice from the four horns of the great altar, which is before the eyes of God, [14] Saying to the sixth angel, who had the trumpet: Loose the four angels, who are bound in the great river Euphrates. [15] And the four angels were loosed, who were prepared for an hour, and a day, and a month, and a year: for to kill the third part of men.” (Apocalypse 9:13-15)

Now, that these shall be slain because they are enemies of God, we have it from Our Lady at La Salette to Melanie:

20. … Then Jesus Christ by an act of His justice and of His great mercy for the just, will command to His angels that all His enemies be put to death. All at once the persecutors of the Church of Jesus Christ and all men devoted to sin will perish, and the earth will become like a desert.

So, since it’s sane and rational to suppose, that since God has never through his prophets or Saints foretold of two events whereby He will punish a third of humanity with death, it is reasonable to conclude that Our Lady and Saint John the Apostle are speaking about the same thing.

And since about 33% have taken the Vaxx, which is a horrible effrontery to the living God, we rightly conclude that these have by this sin and folly made themselves the enemies of God, and shall be put to death by an extraordinary intervention of God, releasing some sort of Angelic band to slay them.

But is there any hope for those who have been death Vaxxed?

For those who do not repent, there is no hope. As Scripture teaches:

“And hath forgotten the covenant of her God: for her house inclineth unto death, and her paths to hell.” (Proverbs 2:18)

And again,

“Thy pride is brought down to hell, thy carcass is fallen down: under thee shall the moth be strewed, and worms shall be thy covering” (Isaias 14:11)

But for those who do repent, there is hope, as is written:

“If that nation against which I have spoken, shall repent of their evil, I also will repent of the evil that I have thought to do to them.” (Jeremiah 18:8)

The Requirements of Repentance

Repentance is not merely an act of the lips, it must come from the heart and it must be directed against not only the sins we have committed but also the root of those sins.  If we fail in this full repentance, we have never really repented, we have only expressed regret that the root of our sin has brought us to commit sin, which is not repentance, but rather merely a vain and evil regret.

So to repent of taking the Death Vaxx requires rejecting all that lead us to commit that horrible sin against the Creator.

  1. That you trusted liars, more than God.
  2. That you did not believe Scripture which warned us of the mark of the Beast to come.
  3. That you did not refrain from accepting a serum developed from the slaughter of innocents in the womb.
  4. That you believed in the illusions of social media, rather that in the reality before your eyes.

These are the general categories of sin, but to get down to specifics, who is the liar you have believed and who is the man of God whom you have disbelieved.  Who is the man who told you to take the Death Vaxx regardless of the fact that it was made from cells and tech derived from slaughtering children, and who is the man who told you that this was never lawful?

The answer is clear, for us Catholics:  “Pope Francis” told you to take the Death Vaxx. And Pope Benedict XVI told you that it is gravely immoral to take vaccines made from aborted children.

But if you were Death Vaxxed, it is probably because you already believed liars telling you that Bergoglio is the Pope, and refused to believe truth tellers who told you that Benedict XVI is the Pope and that Bergoglio is a raving apostate and heretic, not to be listened to. (All the evidence: here)

So that you took the Death Vaxx was a consequence or result of your first sin of rejecting the true Pope, Benedict XVI, and of accepting a liar as your vicar of Christ, which is a blasphemy against the living God.

And, as a matter of fact, all the Catholics whom I know who recognize Pope Benedict XVI NEVER TOOK THE DEATH VAXX.  And who have taken the Death Vaxx recognize Bergoglio as the Pope.

This is not a mere coincidence.

I do not know of any non-Catholic who recognized that Benedict XVI is the true Roman Pontiff but who took the death vaxx. Rather, they all seem to believe that Bergoglio is the pope.

And Our Lady indicated that this was the root of their sin at Fatima

Our Lady told us many things at Fatima, which Sr. Lucia faithfully reported. And in these revelations and promises, I find confirmation of what i have just expounded.

For at Fatima, Our Lady said there is no salvation for the world in the evils which are about to befall it (after 1917 A. D.) except in Her Immaculate Heart, and as a remedy for all these evils, God wills that Russia be consecrated to Her Immaculate Heart.  And that if this is done by the true Pope, Russia will be converted to the Catholic Faith as a sign to the nations.

But what does conversion mean, but entering into full ecclesial communion with the true Roman Pontiff.  And the true Roman Pontiff is Pope Benedict XVI.

But what is the great evil which Our Lady warned us against, if Russia is not converted?

This is well known. Our Lady’s exact words, as told us by Sr. Lucia Santos are thus:

“Russia will spread its errors throughout the world, raising up wars and persecutions of the Church. The good will be martyred, the Holy Father will have much to suffer and various nations will be annihilated.”

And one of these chief errors, spread by Russia, was “evolutionism”, which convinced many to believe that God was NOT their creator and that man could make himself better by technology.

So Our Lady said the ultimate punishment from God will be the annihilation of nations. And we know that there are already many nations which are more than 66% death vaxxed.  We know also that the experts who are truth tellers say that all who are death vaxxed will be dead in 3-10 years because of its destructive effect on their immune system, on their blood circulation and on their organic integrity.

So Our Lady at Fatima was warning us of the Death Vaxx.  She also warned us about the Bishop in White in the time of a true Pope. She also warned us that the Holy Father and many Cardinals, Bishops, religious and faithful would be murdered by bullets and arrows.  Many thought these words were literal, but perhaps they are metaphors for the Death Vaxx, which, according to reports has been given to Pope Benedict XVI by Bergoglio’s henchmen and to many such persons.

The conclusion we can derive from Our Lady’s teaching at Fatima is this:  that all who convert to the true Pope will be saved through Her Immaculate Heart.  All who repent of being separated from the true Pope will find God’s Mercy in the only way He has promised it to our age.

Return to Benedict XVI if you want to be saved

We know from the infallible teaching of Pope Boniface VIII in his bull, Unam Sanctam, that for salvation it is necessary for all men to recognize the true Pope and submit in faith and ecclesial communion with him.  Thus, we can say that the teaching of Our Lady at Fatima is precisely a case study of this truth, that is, a reaffirmation of this promise of salvation.

And this means, that for the Death Vaxxed, there is hope IF:

  1. They repent of their sin against God the Creator, right reason and all men of good will who told them otherwise, of taking the Death Vaxx.
  2. That they confess this sin and its root, the rejection of the true Roman Pontiff, Pope Benedict XVI.
  3. That they dedicate themselves to the Immaculate Heart of the Holy Mother of God, the Blessed Virgin, and beg Her for the miracle of God’s salvation from the death vaxx.

And to do this, they need to go to confession to a Priest in communion with Pope Benedict XVI, who alone would grant them the absolution which they need, to be loosed from the terrible sentence of destruction, which God has indicated from of old, against all His Enemies.

And they can be confident even of miracles, because if they confess their sins, thus, they will no longer be the enemies of God. And Our Lady expressly told Melanie at La Salette, that Her Son would send His Angels to slay “God’s Enemies”.  And thus, if confessed, they are no longer His enemies. And this is so certain, that Our Lord told St. Margaret Marie Aloqoque, in regard to sins which we truly repent of and confess, “I myself as God remember them no more”.  So since He does not remember them as God, He cannot as God order their punishment by His Justice. Ergo.

In this exposition, I have cited only Scripture, facts, approved apparitions and Papal teaching.  I therefore hold its conclusion to be certain.  And I do believe that if the faithful beg God for miracles of mercy, according to these truths expounded above, that even those who have taken the Death Vaxx, can, if they repent, obtain the miracle of not dying from it, if not from eternal damnation for the sin of taking it.  There is no other known hope.

Let us therefore, be Apostles of Mercy, and preach hope.

REMEMBER, O most gracious Virgin Mary, that never was it known that anyone who fled to thy protection, implored thy help, or sought thy intercession was left unaided. Inspired with this confidence, I fly to thee, O Virgin of virgins, my Mother; to thee do I come; before thee I stand, sinful and sorrowful. O Mother of the Word Incarnate, despise not my petitions, but in thy mercy hear and answer me! Amen.